Die Menschliche Welle
Info Video
Wolfsseele
Besinnliche Zeilen der Freiheit
Romantik des Lebens
Freiheitsschwur

Langsam lasse ich meine Seele fallen, begebe mich auf die Welle des Lebens,
ein jeden Morgen blicke ich in den Horizont, kein Sonnenaufgang ist vergebens.
Jeder Strahl, die endlose Wärme, in meinen Gedanken verfallen der treibenden Liebe, vom Moment des Daseins beflügelt, unaufhaltsame Kraft der kreativen Triebe.
 
Arm in Arm so sitzen wir da, sind urplötzlich dem Sonnenuntergang so nah,
einst war die Freude das aufgehende Licht, jetzt das Abendrot, denn es ist spürbar da.
In den Augen ein hypnotisierendes Lächeln, dem Mondschein erlebend,
Sternenhimmel als Wegweiser zweier sich liebender Menschen, seinem Herzen erlegen.
 
Der unscheinbare, intensive Duft des Regens, man hat den Drang zu schweben,
Perlen für unseren Körper, unsere Seele, einfach das Natürliche erleben.
Plötzlich kommt auch das Kribbeln wieder, das Feuer der Leidenschaft ist entfacht, ein Blick, kein Wort, ein Kuss, das Leben, schön kann es sein ganz ohne Bedacht.
 
Oft wird man auf dem Weg angelacht, erkennt den Fall der Unendlichkeit,
schnell gibt man sich diesem Strom hin, findet wieder seine Kindheit.
Träume und Visionen schenken uns die Energie, sie zu erhalten ist das Leben,
manch harten Fels mag es geben, doch ein Traum wird uns Kraft und Freude spenden.
 
Geht die Energie einst im schwarzen Alltag verloren, so höret das Rauschen des Meeres,
spürt wie die Praline der Natur uns auserkoren, zu schweben auf dem Glück unser Inneres.
Seht den Glanz des Meeres, die Schönheit der Welt trägt es mit sich zu jeder Zeit,
die Wellen sie tragen uns, wenn wir offen sind und haben uns ehrlich befreit.
 
Die eine Schönheit, die uns umgibt, sie ist unvergänglich und immer für uns da,
hinter der anderen verbirgt sich ein Schleier, auf der Suche rennen wir ihr nach.
Oft offenbart sich gerade in dunkler Nacht, das Licht der Liebe als eine Macht,
leuchtendes Haar so fein wie Seide, wie schön Liebe sein kann, wer hätte das gedacht.
 
 
In unseren Adern lebt ein stürmisches Herbstfeld, verändern wollen wir es nicht,
plötzlich ist sie da die tosende Stille, ein Vogelschwarm im endlosen Abendlicht.
Wieder ist er da der tobende Weg des Windes, ausbrechen möchte er schnell,
der Drang wird größer, die Fröhlichkeit eines Kindes, die ewige Jugend in Aquarell.
 
Herzen so unbeschwert und frei, keine Gesellschaft kann das zerstören,
durch starre Jahre mag die Seele verbrannt, doch manch einer hat nie gehört.
Rebellen nennt man sie in heutiger Zeit, sie leben im Vertrauen wirklich frei,
heimliche, offene Gefühle, sie umgeben uns, lasst sie uns spüren wie Bildhauerei.
 
Im ruhigen Sturm der Hingabe werde ich mich gedulden, bis zu jener Zeit,
dann ist es gewiss die Vereinigung der Herzen, sie ist nicht mehr weit.
Seht die Blume am Wegesrand, wie sie blüht in den Tag hinein,
Energien des Universums, sie sind da, müssen auch niemals teuer sein.
 
Der Kamin der Zufriedenheit, das Feuer der Leidenschaft neu entfacht,
im Kreis der Freundschaft offenbaren wir uns, lassen uns fallen in die Pracht.
Ein Kuss aus Freundschaft und den anderen gibt es aus tiefer Liebe,
ist das nicht egal, so lange wir nicht erliegen dem blinden Machtgefüge.
 


Startseite | Kontakt | Impressum