Die Menschliche Welle
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Wolfsseele
Besinnliche Zeilen der Freiheit
Romantik des Lebens
Freiheitsschwur

Stürme des Lebens erhörte den Ruf der aufrechten Herzen,
in Freiheit wollen sie leben, ohne Ketten und Schmerzen.
Niemals sich ergebend der endlosen Selbstzerstörung,
weiter wandern fern von Geistern der Verschwörung.

Lasset die Liebe durch eure Herzen wandern,
erlebt die Leidenschaft des intensiven Moments ohne euch zu ändern.
Die Natur sie schenkt uns Freude und spendet Wärme,
müssen nur vorbehaltlos öffnen unsere Arme.

Mag so manch starr stürmisches Gewitter über uns herziehen,
Dämonen des Alltags versuchen unsere Seelen einzufrieren,
so werden wir doch eine jede Narbe ins uns heilen können,
wenn wir alle uns haben wieder auf die loyale Gemeinschaft besonnen.

Kein Orkan kann uns aufhalten, wir gehen stets geradeaus,
in aufrechter Haltung, mit einem Lächeln schreien wir es heraus,
mag die intrigante Moral auch noch so groß sein,
dieser Feigheit stellen wir uns entgegen, hat es auch nicht immer direkt den Anschein.

Wie ein einsamer Wolf hoch stehend auf dem strebenden Felsen des Lebens,
den Schwur geleistet, dass Feuer in sich zu tragen für alle Zeit,
gelernt das Wesentliche zu verstehen, der freie Wille ist unsere Prägung,
der Sonne schwebend entgegen, die neue Idee begleitend während der Entstehung.

Für die aufbrausende, schweigende Masse klingt alles Neue wie eine utopische Landschaft,
doch wir haben auf die Freiheit für alle Zeit geschworen,
fühlen uns verpflichtet, zu bewahren die wahrhaftige Freundschaft,
leben im Hier und Jetzt, haben uns entgegen vieler nicht in der Vergangenheit verloren.

Einst wird mancher Weggefährte in lauter Stille zu sich sagen,
wer hätte das gedacht, die Worte ich zwar selbst nicht kannte,
habe ich leider viel zu spät erkannt, dass man muss etwas wagen,
wartete ich doch viel zu lange, bis ich innerlich verbrannte.

Das Blut in einigen Wenigen ist voller Kraft erwacht,
stolz tragen sie nach außen, was viele nicht mal mehr kennen,
Treue zu seinem eigenen Charakter, ihr in den feinen Anzügen gebt deshalb gut acht,
niemals werden sie vor Tyrannen knien, die Worte der Freiheit sind entfacht!

© Joachim Sondern


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